In eigener Sache

Ich weiß nicht, wie es euch geht, wenn ihr allabendlich die Bilder über die Flüchtlingsströme seht, die über das Mittelmeer kommen, weil in ihrer Heimat Krieg, bittere Armut, ein geisteskranker Diktator oder sonstwas herrscht, jedenfalls machen sich diese Menschen unter Lebensgefahr auf eine Reise in die Ungewissheit und werden in den reichen, europäischen Ländern zum „Problem“. Ich kann mit erinnern, schon vor zwanzig oder mehr Jahren einen Film gesehen zu haben, der diese Thematik aufgriff. Da kann man mal sehen, wie lange etwas verdrängt bzw. ausgesessen werden kann…

Nun schaut man also die Nachrichten und es erfasst einen Trauer, Wut, Mitgefühl, Abscheu gegenüber gewissen Arschkrampen vor allem aber dieses diffuse Gefühl von Machtlosigkeit, das sich da in der Magengrube breit macht.

Aber was kann man tun, wenn man nicht weiß, was man tun kann?

Ich will jetzt wirklich keine Werbung machen, aber ich habe mich vor kurzem dazu entschlossen eine Patenschaft für ein Kind in einem SOS Kinderdorf zu übernehmen.

Munib

Munib

Munib heißt der kleine Kerl. Er ist vor kurzem ein Jahr alt geworden. Über den Verbleib seiner Eltern ist nichts bekannt und so wurde er in ein SOS Kinderdorf gebracht.

Meine „Aufgabe“ ist es nun, monatlich 31 € zu überweisen und zu hoffen, dass er mit dieser kleinen Summe den Start in eine menschenwürdige Zukunft schafft…

Vielleicht wäre das etwas für den einen oder anderen, ich finde, 31 € im Monat sind nicht viel, wenn man damit einen Menschen durchbringen und ihm sogar eine Ausbildung finanzieren kann.

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Über Hans-Peter

58 Jahre alt, interessiert sich für alles...
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